Topographie der Shoah

Gedächtnisorte des zerstörten jüdischen Wien

Buchpräsentation "Letzte Orte"

Montag, 4. November 2019, 18:00

DÖW Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
Ausstellungsräumlichkeiten, Eingang im Hof
Altes Rathaus, Wipplinger Straße 6-8, 1010 Wien

Begrüßung:
Claudia Kuretsidis-Haider, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes

Grußworte:
Monika Sommer, Direktorin Haus der Geschichte Österreich
Ursula Lichtenegger, Bezirksvorsteherin Leopoldstadt
Martin Krist, erinnern.at

Zum Buch sprechen Dieter J. Hecht, Michaela Raggam-Blesch und Heidemarie Uhl

Zeitzeuginnengespräch:
Helga Feldner-Buzstin im Gespräch mit Michaela Raggam-Blesch und Dieter J. Hecht Helga Feldner-Buzstin war 1943 im Sammellager Malzgasse 7 interniert und wurde am 30. März 1943 gemeinsam mit ihrer Mutter und Schwester nach Theresienstadt deportiert.

Letzte Orte

Topographie

Die Wiener Sammellager und die Deportationen 1941/42

Dieter J. HECHT / Michaela RAGGAM-BLESCH / Heidemarie UHL (Hg.)

20,00 €
261 Seiten
Format: 17x24
englische Broschur
ISBN: 978385476-592-9
Erschienen: September 2019

Verlag: Mandelbaum

Topographie der Shoah
Zweite Erweitere Auflage

Topographie

Gedächtnisorte des zerstörten jüdischen Wien

Dieter J. HECHT / Eleonore LAPPIN-EPPEL / Michaela RAGGAM-BLESCH

32,00 €
608 Seiten
Format: 15x24
englische Broschur
ISBN: 978385476-563-9
Erschienen: Februar 2018

Verlag: Mandelbaum

Rezensionen


"Das Buch „Topographie der Shoah“ liefert nicht nur eine umfassende und gut recherchierte Abhandlung über die Rolle der Stadt Wien in ihrer räumlichen und sozialen Funktion zwischen 1938 und 1945, sondern auch zentrale Impulse für die weitere wissenschaftliche Auseinandersetzung mit historischen Themenfeldern in Verknüpfung mit räumlichen Strukturen."

Lisa Kienzl, Institut für Religionswissenschaft, Karl-Franzens-Universität Graz
H/Soz/Kult, 18. 11. 2015



"Wien beherbergte bis zum Zweiten Weltkrieg eine der größten jüdischen Gemeinden Europas. Dann verschwand sie aus dem Stadtbild – nicht abrupt, sondern schleichend. Orte der Erinnerung bleiben bis dato."

Ronald Posch, Das „Grabeland“ als jüdischer Lebensmittelpunkt
Die Presse, 16. 1. 2016



"Das Buch verwebt Wiens dunkle Geschichte mit den Erfahrungsberichten der jüdischen Opfer und dokumentiert penibel den Nazi-Terror in Wien."

Benedikt Narodoslawsky
Falter 36/2015 (4. 9. 2015)

Einladung zur Buchpräsentation

im Rahmen von ‚Into the City‘ – Wiener Festwochen

am Dienstag, dem 9. Juni 2015 um 19:00 Uhr
im Festwochen-Zentrum / Künstlerhaus (Karlsplatz 5, 1010 Wien)

Moderation: Gerald Lamprecht
Eintritt frei

Informationen zu "Into the City"